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Flipchart & Co. für das perfekte Seminar Tagungszubehör
Flipchart oder Whiteboard? Overhead oder Bea-mer? Je nach Zielsetzung der Veranstaltung ist un-terschiedliche Präsentationstechnik gefragt. Die Erleichterung für die Organisatoren externer Ta-gungen: Die meisten Geräte sind inzwischen klein, leicht und portabel. Welche Technik ist die Richtige? Wie können technische
Pannen möglichst vermieden werden? Die Leiter vor Semi-naren, Projekten
und Workshops haben nicht nur mit dem Lampenfieber zu kämpfen, sondern
mit der Auswahl der geeigneten Präsentationsmedien. Wer das Risiko
von lee- ren Projektionswänden und Datenwirrwarr möglichst aus-schließen
will, sollte auch in Tagungshotels seine eigene Ausrüstung benutzen.
Bis auf das Flipchart sind alle Prä- sentationsmedien inzwischen
auf Koffergröße geschrumpft und gut transportierbar. Aber auch
der Klassiker Flipchart hat einige technische Neuerungen erlebt. Flipchart: Der Klassiker Ingo Th. Krawiec, Geschäftsführer von Krawiec Consulting, nennt die Vorteile: "Flipcharts benötigen keinen Strom, wirken sehr lebendig und erlauben Spontaneität. Werden die Charts im Raum aufgehängt, können sie eine gute Gedankenstütze für Präsentationsinhalte bilden." Die Teil-nehmer würden einen besseren Überblick erhalten als beim Overhead-Projektor. "War die anschließende Doku-mentation der riesigen Flipchart-Seiten früher noch proble-matisch, kann sie heute einfach mit einer Digitalkamera vorgenommen werden", ergänzt er. Weiterentwicklungen beim Flipchart sind Endlos-Papier-rollen
und emailbeschichtete Flächen. Letztere haben den Vorteil, dass sie
mit Markern beschriftet werden können. Overheadprojektor:
schnell und kompakt Beim Erwerb von portablen Overheadprojektoren sollte vor allem auf die Lichtleistung geachtet werden. 4.000 bis 5.000 Lumen, wie sie eigentlich bei stationären Geräten üblich sein sollten, werden jetzt auch bei den portablen Geräten angeboten. "Dadurch können die Projektoren unter Tageslichtbedingungen noch gut eingesetzt werden", erklärt Andreas Auert, Trainer und Berater bei train, Ge-sellschaft für Organisationsentwicklung und Weiterbildung in München und Köln.
Andere Features wie ein automatischer Lampenwechsler
oder eine Helligkeitsregulierung sollten bei einem porta-blen Gerät
ebenfalls vorhanden sein. Gute portable Geräte sollten außerdem
einen automatischen Spannungswähler haben, der gerade bei Auslandsreisen
wichtig ist. In die-sem Fall lohnt es sich auch, einen Adapter für
ausländische Steckdosen im Reisegepäck zu haben. Diaprojektor: intensive
Farben und brillante Schärfe Zur mobilen Präsentation mit Diaprojektoren
gehört auch eine Infrarot-Fernbedienung. "So kann sich der
Präsen-tierende flexibler im Raum bewegen als mit einer Kabel-fernbedienung",
sagt Arnold. Außerdem sollte der Projek-tor über einen automatischen
Lampenwechsler verfügen. "Nichts ist störender, als wenn
man mitten in der Präsen-tation eine Lampe wechseln muss", weiß
der Experte. "Was die Helligkeit angeht, so empfehlen wir Geräte
mit möglichst großer Leistungsfähigkeit." Datenprojektor: klein,
leicht, leistungsfähig Nach Auskunft von Auert sollte beim Kauf darauf geachtet
werden, dass PC- und Video-Signalquellen sauber verar-beitet werden. "Dies
ist bei herkömmlicher LCD-Technik nicht automatisch möglich.
Anders bei den DMDs, wo hun-derttausende kleiner Spiegel eine natürliche
Farbwieder-gabe ermöglichen." Wichtig für alle Projektoren
ist ihr schneller Anschluss an die Datenquelle. "Kann der Vortra-gende
zudem noch die Computermaus über die Fernbedie-nung des Projektors
einstellen, ist die Präsentation per-fekt. "Der Präsentierende
braucht sich nicht mehr in der Nähe des Computers aufzuhalten, um
das nächste Chart aufzurufen", sagt der Experte von train. Ebenfalls
wichtig sind die Helligkeit der Geräte, die mindestens bei 600 Lumen
liegen sollte, und die Lautstärke der Lüftung. Interaktives Whiteboard:
Der Alleskönner Realisiert wird die Interaktivität des Whiteboards durch be-rührungsempfindliche Folien in der Tafelwand, die regis-trieren, was jemand schreibt. Als zusätzliche Anwendung lässt sich das Smart-Board mit einem Videokonferenz-system verbinden. So kann sich ein weiterer Teilnehmer, der ebenfalls mit der Smart-Technik ausgestattet ist, per Internet oder Intranet zuschalten. Neu hinzugefügte Infor-mationen erscheinen dann auf den Boards beider Teilneh-mer, so dass die Interaktivität auch bei weit voneinander entfernten Teilnehmern realisiert ist. Auch das Whiteboard wird inzwischen in tragbarer Ausfüh-rung
angeboten. So gibt es eine nur ein Kilogramm schwere Leseeinheit, mit
der Notizen von beliebigen wei- ßen Tafeln aufgezeichnet werden
können. Das Gerät namens Mimio wird mit Saugnäpfen an der
Tafel befestigt und registriert Infrarot- und Ultraschallsignale, die
die Mimio-Stifte beim Schreiben aussenden. Copyboard: preisgünstige
Alternative (dfu) |
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